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Vier universelle Grundgesetze unseres Weltbilds



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Bild oben:

Dieses Bild wird von zwei konkurrierenden Blickwinkeln beherrscht. Der Eine ist die offensichtliche Form einer Porzellanvase, der andere, eher subtile Aspekt besteht aus den Profilen zweier Köpfe, die sich ansehen und die Vase in den Hintergrund rücken lassen. Will sagen: Es kommt auf den Blickwinkel an! Derselbe Blick und zwei verschiedene Weltanschauungen entstehen, eben aus verschiedenen Winkeln betrachtet.


Die vier Grundannahmen des esoterischen Weltbilds

Vier plausible Grundannahmen bestimmen mein Esoterik - Weltbild und die daraus folgende Psychotherapie:


Kleine wissenschaftliche Anmerkung

Nicht mehr klassische Quantenphysik
Nicht mehr klassische Quantenphysik

Wenn ich hier von Grundgesetzen spreche, dann meine ich - präziser ausgedrückt - Axiome, auf denen mein Weltbild beruht. Axiome sind nach wissenschaftstheoretischer Definition plausible Grundannahmen, auf denen ein Weltbild beruht. Diese Grundannahmen sind nicht weiter beweisbar, aber leicht durch Erfahrung nachvollziehbar, eben plausibel. Alles weitere erfolgt durch logische Ableitungen. Das ganze muß in sich stimmig und widerspruchsfrei sein (= konsistent).
So macht etwa die klassische Physik die Grundnannahmen, daß das Kausalitätsprinzip gilt, daß sich die Zeit wie ein steter Fluß durch einen festen Raum bewegt und daß die Euklidsche Geometrie gilt. In der Quantenphysik stimmte das auf einmal alles nicht mehr und es mußten neue Axiome definiert werden. Es gilt dort die Riemannsche Geometrie, das Kausalitätsprinzip gilt nicht mehr. Es kommt immer darauf an, den Gültigkeitsbereich für ein Weltbild festzulegen. In der Physik gilt für kleine Geschwindigkeiten die alte, klassische Pyhsik nach Euklid. Für hohe Geschwindigkeiten gilt jedoch die Quantenphysik und Relativitätstheorie nach Riemann und Einstein.
Dies ist nicht nur graue Theorie in den Köpfen einiger abgehobener Physiker wie folgendes Beispiel zeigt: Würde man bei der Ortsbestimmung durch GPS, also über Satellit, keine Relativitätstheorie anwenden, dann wären die Messungen um ca. 80 m ungenau. So sind sie auf den Meter genau!